
Das hessische Staatsgericht hat am Mittwoch ein klares Urteil gesprochen:
Die von CDU und SPD geplante Änderung des Wahlrechts ist verfassungswidrig und damit nichtig.
Hinter dem offiziellen Hinweis auf eine angebliche „Zersplitterung“ der Parlamente verbirgt sich eine andere Realität:
Das gewünschte d’Hondt‑Verfahren hätte große Parteien systematisch bevorzugt – und genau das lehnt das Gericht ab. Berechnungen zeigen, dass CDU und SPD landesweit deutlich mehr Mandate
gewonnen hätten – bei völlig gleichem Wahlergebnis.
Die Botschaft des Gerichts ist klar:
Jede Stimme muss gleich viel wert sein. Eine „systematische Verzerrung“ zuungunsten kleinerer Wählergruppen und unabhängiger Listen ist ein Angriff auf die demokratische
Vielfalt.
Was bedeutet das für Roßdorf und den Landkreis Darmstadt‑Dieburg?
Ihr Wille bleibt stärker: Wenn Sie eine unabhängige, lokale Liste wie WiR-Wir in Roßdorf oder die UWG im Landkreis wählen, landet Ihre Stimme nicht
über komplizierte Zahlenspiele bei den großen Volksparteien.
- WiR setzen auf Sacharbeit statt Taktik:
- WiR tritt mit einem starken, engagierten Team in Roßdorf an.
- WiR brauchen keine mathematischen Tricks, um Verantwortung zu übernehmen.
- WiR überzeugen durch Inhalte und Nähe zur Bürgerschaft.
Vielfalt ist Stärke: Unterschiedliche Meinungen in Gemeindevertretung und Kreistag sind kein Hindernis, sondern die Grundlage für bessere Entscheidungen für unsere Heimat. Demokratie darf
nicht „passend gerechnet“ werden.
WiR freuen uns, dass am 15. März wieder faire Bedingungen herrschen – und dass Ihre Stimmen auch wirklich zählen.
Matthias Monien

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